Aktuelles

Neuer Fachschaftsleitfaden 2023

Hier findet ihr den komplett neu überarbeiteten Leifaden für Fachschaftsfinanzer*innen zum Download: pdf

 

Bald folgen auch noch Zusammenfassungen, Checklisten und vieles Weiteres.
Wichtig ist dennoch, dass alle Personen, die in den Fachschaften mit Finanzen in Berührung kommen, diesen Leitfaden mindestens 1-mal (besser öfter) vollständig gelesen haben, denn die enthaltenen Regelungen sind verbindlich.

Daher viel Spaß bei der Lektüre!

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  • erstellt:23.01.23, 20:22
  • geändert:23.01.23, 20:31

9€ Ticket - Teilrückerstattung des Semestertickets

-english below-

Ab dem 22.11 habt ihr die Möglichkeit auf eine Rückerstattung des 9 Euro Tickets!

Nach einem Entlastungspaket der Bundesregierung hat der ÖPNV in den Monaten Juni, Juli und August nur 9Euro gekostet. Ihr habt über euren Beitrag zum Semesterticket dementsprechend zu viel gezahlt. Euch stehen nun bis zu 69,90€ (pro Monat 23,30 €) zu, die ihr zurückerstattet bekommen könnt. Studierende, die einen Zuschuss auf ihr Semestertickt bekommen haben leider keinen Anspruch auf eine Rückzahlung.
 
 
Der Prozess wird wie folgt aussehen: ab dem 22.11 wird auf der Startseite von AGNES ein Tool freigeschaltet sein, bei dem ihr automatisch den Geldwert seht, zu dem ihr berechtigt seid. Ihr gebt dann eure Daten (sowie eine individuelle Kontonummer) ein und das Geld wird an der Kasse der HU angewiesen und auf euer Konto überwiesen.

Für Menschen, die inzwischen nicht mehr an der HU immatrikuliert sind und dennoch Anspruch auf die 69,90€ haben gibt es eine andere Lösung. Mehr Informationen findet ihr unter: https://www.hu-berlin.de/de/studium/bewerbung/imma/9-euro-rueckerstattung


Solltet ihr innerhalb des Sommersemesters 2022 die HU (vorzeitig) verlassen haben (Exmatrikulation, etc.), wird Euer Antrag auf Exmatrikulation zugleich als Antrag auf Rückerstattung im Zusammenhang mit dem 9€ Ticket gewertet. Ihr erhaltet ebenfalls eine Summe von bis zu 69,90€ auf das Konto erstattet, von dem Ihr für das SoSe 2022 die Beiträge und Gebühren bezahlt hattet.

 

Konkrete Informationen dazu, wie die Rückerstattung ablaufen wird und wie ihr euren Antrag genau einreicht werden euch im Laufe der Woche zur Verfügung gestellt.

 

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  • erstellt:10.08.22, 12:25
  • geändert:12.12.22, 16:34

Solidarität mit der LMU-Besetzung & End Fossil

Der RefRat solidarisiert sich mit der Besetzung an der LMU, die heute mit Hilfe der Polizei geräumt wurde.

Wir solidarisieren uns mit den Studierenden, die am 13.12.2022 an der LMU einen Hörsaal besetzt haben und unterstützen diese in ihren wichtigen Forderungen, auf den Gebieten Soziales, Hochschulpolitik und Klimaschutz. Wir verurteilen das Vorgehen der Leitung der LMU, die sich unter Zuhilfenahme der Polizei dem inneruniversitären Diskurs verweigert. Wir solidarisieren uns auch mit den anderen in den letzten Wochen erfolgten Hochschulbesetzungen von End Fossil, unter anderem an der TU Berlin. Studentischer Protest darf nicht kriminalisiert werden!
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  • erstellt:13.12.22, 18:15
  • geändert:13.12.22, 18:16

Statement zur Revolution im Iran 30.11.2022

-eng below-

Heute und schon seit Beginn der revolutionären Proteste im Iran stehen wir solidarisch mit all den Personen, die sich gegen die unterdrückerische Politik der iranischen Regierung zur Wehr setzten.

Der gewaltsame Mord der 22-jährigen kurdischen Studentin Jina(Mahsa) Amini durch die iranische "Sittenpolizei" löste eine Protestwelle aus, die sich in unfassbar kurzer Zeit im ganzen Land verbreitete und bereits seit 75 Tage anhält.
Bereits 1979 gingen tausende Frauen gegen die islamistische Zwangsverordnung auf die Straße - der Kampf um Frauenrechte ist im Iran also bei Weitem keine Neuheit. Neu ist jedoch, dass das iranische Regime es heute mit einer Zivilgesellschaft zu tun, die nicht nur auf besonders eindrückliche Weise organisiert ist, sondern es zusätzlich schafft, gemeinschaftlich eine solidarische Front und breite Bündnisse gegen das Regime zu bilden. Ob Frauen, Queere Menschen, Männer, Arbeiter*innen, Bauer*innen, Rentner*innen und Intellektuelle - aus allen gesellschaftlichen Schichten beteiligen sich die Menschen an der Revolution. Dabei klagen sie neben der tief patriarchalen Gesellschaftsordnung auch die jahrzehntelange Verfolgung politischer Oppositioneller sowie die Unterdrückung von Minderheiten und Ausbeutung von Arbeiter:innen an. Eindrücklich schaffen sie es in ihrem Kampf all diese Forderungen zu vereinen und für eine gerechtere Gesellschaft für alle einzustehen.

Doch dieser Kampf ist blutig - und Studierende sind den Repressionen besonders stark ausgesetzt. Denn Studierende, sind, wie auch schon 1979 bei der iranischen Revolution, das Rückgrat dieser emanzipatorischen Bewegung. Der Angriff auf die Sharif-Universität in Tehran in der Nacht vom 2. auf den 3.Oktober dieses Jahres ist nicht zuletzt aus historischer Sicht symbolisch und kann als neuer Tiefpunkt der skrupellosen Repression des iranischen Regimes verstanden werden.
Gegen das Recht der Studierenden auf Protest wird körperlich und juristisch zugleich vorgegangen. So droht Studierenden inzwischen ein anderthalbjähriger Ausschluss aus der Universität, wenn sie sich in einem virtuellen Netzwerk oder an einem konkreten Ort mit mehr als 100 Personen versammeln. Laut neuer Gesetzeslage dürfen Autoritätspersonen der Universität außerdem unbegründet die Handys von Studierenden einfordern, um zu prüfen, ob diese eine „islamfeindlichen Vereinigung“ angehören. Vor allem kommt es aber zur brutalen Niederschlagung von studentischen Protesten, zu Verschleppung und Gefangenschaft von Studierenden. In Verhören droht unseren Kommiliton:innen meist die Folter.

Heute denken wir insbesondere an sie: unsere Kommiliton:innen welche im Iran in Gefangenschaft sitzen oder andere Repressionen als Antwort auf ihren mutigen Widerstand erfahren. Es macht uns wütend zu sehen, wie der iranische Staat brutal gegen unsere Geschwister vorgeht. Es macht uns traurig darüber zu lesen, wie sie sanktioniert, gefoltert und eingesperrt werden. Aber es macht uns auch Mut zu sehen, wie sie trotz alledem nicht aufgeben. Wie auch Schüler*innen und Studierende in Afghanistan kämpfen sie nicht nur für bessere Bildung und die Rechte von Frauen und Mädchen, sondern auch allgemein für eine gerechtere und feministischere Welt.

Die Protestierenden im Iran, Afghanistan und Rojava sind eine Inspiration für alle von uns, die gegen Unterdrückung und Verfolgung kämpfen.
Sie haben gezeigt, dass die Welt nicht stillschweigend zuschaut, wenn der Staat Frauen wie Jina (Mahsa) Amini vor unseren Augen ermordet. Sie zeigen uns, was es heißt als Gesellschaft gegen ein System zusammenstehend. Wir werden nicht weiter zuschauen, wie die Islamische Republik unsere iranischen Geschwister ermordet. Wir fordern ein sofortiges Ende der staatlichen Repressionen.

Außerdem fordern wir von der Universität und der Politik, dass sie sich verstärkt für den Schutz von iranischen Studierenden hier in Deutschland einsetzt. Es kann nicht sein, dass Studierenden hier, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung nutzen, durch den Auslandsgeheimdienst des Iran in Deutschland ungestört ausspioniert und bedroht werden können. Wir appellieren an unsere Universitäten, sich zum Schutz ihrer Studierenden der Forderung nach der Schließung des Islamischen Zentrum Hamburgs anzuschließen, das bewiesenermaßen eine Außenstelle von iranischen Regimeagenten ist, welche von dort aus in ganz Deutschland agiert.

Wir empfinden es außerdem als eine Ungerechtigkeit, dass wir in unseren Studierendenschaften in den USA, Kanada, Australien und Europa die Kinder derjenigen beherbergen, die für die Menschenrechtsverbrechen an unseren Komilliton*innen im Iran verantwortlich sind und hier auf deren Kosten unbekümmert Freiheit und Luxus genießen. Wir fordern eine kritische Auseinandersetzung mit Unterdrückungsprofiteur*innen an deutschen Universitäten, welche sich hier mit blutigem Geld Freiheit erkaufen.

Wir versuchen mit diesem Statement nicht für die revolutionären Kräfte im Iran zu sprechen, sondern ihnen durch unsere Stimme Lautstärke und Kraft zu geben. Zudem verpflichten wir uns selbst, die studentischen Mitglieder der iranischen Diaspora als Studierendenvertreter*innen mit allen unseren Mitteln zu unterstützen.

In Solidarität mit den Menschen im Iran, für Frauen, Leben und Freiheit. Jin, Jiyan, Azadî.

-eng-

Today, and since the beginning of the revolutionary protests in Iran, we stand in solidarity with all those people who stand up against the oppressive policies of the Iranian government.

The violent murder of the 22-year-old Kurdish student Jina(Mahsa) Amini by the Iranian "morality police" triggered a wave of protest that spread throughout the country in an incredibly short time and has continued for 75 days.
As early as 1979, thousands of women took to the streets against the Islamic coercive ordinance - so the struggle for women´s rights is far from new in Iran. What is new, however, is that the Iranian regime is now dealing with a civil society that is not only organised in a particularly impressive way, but also manages to collectively form a front of solidarity and broad alliances against the regime. Whether women, queer people, men, workers, farmers, pensioners or intellectuals - people from all social strata are participating in the revolution. In addition to the deeply patriarchal social order, they also denounce the decades-long persecution of political opponents, the oppression of minorities and the exploitation of workers. In their struggle they manage to unite all these demands and stand up for a fairer society for all.

But this struggle is bloody - and students are particularly exposed to repression. For students, as in the 1979 Iranian revolution, are the backbone of this emancipatory movement. The attack on Sharif University in Tehran on the night of 2 to 3 October this year is symbolic, not least from a historical point of view, and can be understood as a new low point in the Iranian regime´s vile and ruthless repression.
The student´s right to protest is being physically and legally attacked at the same time. For example, students now face a one-and-a-half-year expulsion from the university if they gather in a virtual network or in a concrete place with more than 100 people. According to the new law, university authorities are also allowed to demand students mobile phones without justification in order to check whether they belong to an "Islamophobic association". Above all, there is a brutal repression of student protests and the abduction and imprisonment of students. In interrogations, our fellow students are usually threatened with torture.

Today, we think of them in particular: our fellow students who are imprisoned in Iran or experience other repression as a response to their courageous resistance. It makes us angry to see how the Iranian state is brutally acting against our brothers and sisters. It saddens us to read about how they are sanctioned, tortured and imprisoned. But it also gives us courage to see how they do not give up despite all this. Like pupils and students in Afghanistan, they are fighting not only for better education and the rights of women and girls, but also for a more just and feminist world in general.

The protesters in Iran, Afghanistan and Rojava are an inspiration to all of us who are fighting against oppression and persecution.
They have shown that the world does not stand by silently when the state murders women like Jina (Mahsa) Amini before our eyes. They show us what it means to stand together as a society against a system. We will not continue to watch the Islamic Republic murder our Iranian brothers and sisters. We demand an immediate end to state repression.

We also demand that the university and politicians do more to protect Iranian students here in Germany. It is not acceptable that students here who use their right to freedom of expression can be spied on and threatened undisturbed by Iran´s foreign intelligence service in Germany. We appeal to our universities to join the call for the closure of the Islamic Centre of Hamburg, which has been proven to be a branch of Iranian regime agents operating from there throughout Germany, in order to protect their students.

We also feel it is an injustice that our student bodies in the USA, Canada, Australia and Europe host the children of those who are responsible for the human rights crimes against our comrades in Iran and enjoy unconcerned freedom and luxury here at their expense. We demand a critical confrontation with the profiteers of oppression at German universities, who buy their freedom with bloody money.

With this statement, we are not trying to speak for the revolutionary forces in Iran, but to give them voice volume and strength through us. Furthermore, we commit ourselves to support the student members of the Iranian diaspora as student representatives with all our means.

In solidarity with the people of Iran, for women, life and freedom. Jin, Jiyan, Azadî.

 

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  • erstellt:01.12.22, 17:48
  • geändert:01.02.23, 14:58

FLINTA*-Vollversammlung // FLINTA* General Assembly

- english version below -

Liebe FLINTA* Studierende der HU (FLINTA* steht für Frauen, Lesben, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen),

hiermit kündigen wir die diesjährige FLINTA*-Vollversammlung an der HU an und möchten euch ganz herzlich einladen! Sie wird am Dienstag, den 25.10. um 19 Uhr stattfinden. Der Ort dafür wird noch bekannt gegeben.

Alle weiteren Infos könnt ihr der angehängten Ankündigung entnehmen.

Wir freuen uns auf euch! Bis dahin wünschen wir allen einen angenehmen Start in das Wintersemester.

Liebe Grüße,
das Referat für Queer_Feminismus

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  • erstellt:17.10.22, 11:21
  • geändert:14.11.22, 14:38

Für einen kostenlosen deutschlandweiten ÖPNV! Arbeitskämpfe, Klimaschutz und gerechte Mobilität endlich zusammen denken

Wir als Studierendenvertretungen fordern mit dem Ende des 9-Euro-Tickets einen deutschlandweiten kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)!

Studierende sind auf einen guten und bezahlbaren ÖPNV angewiesen. Wie erst kürzlich die Zahlen des paritätischen Wohlfahrtverbandes gezeigt haben, ist der Anteil der in Armut lebenden Studierenden massiv – und deutlich höher als in der Gesamtgesellschaft. Denn ganze 30 Prozent aller Studierenden leben in Armut! Wir als Studierende haben wie alle anderen das Recht auf eine kostengünstige und klimagerechte Mobilität! Das 9-Euro-Ticket zeigt ganz klar, dass dies keine Utopie ist, sondern lediglich politischen Willen benötigt. Wir waren nie so mobil wie jetzt. Der massive Ansturm auf das 9-Euro-Ticket zeigt, dass das Interesse am ÖPNV bei den Menschen vorhanden ist und dass viele auf klimagerechte Mobilität umsteigen wollen. Im Angesicht der Klimakatastrophe müssen alle Maßnahmen getroffen werden, um das Schlimmste abzuwenden. Ein kostenloser ÖPNV ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Klimaschutz darf keine Frage des Einkommens sein und deshalb ist der kostenlose deutschlandweite ÖPNV nicht „nur“ eine Klimaschutzmaßnahme, sondern auch eine massive soziale und finanzielle Entlastung für alle Menschen. Zudem müssen Barrieren für behinderte Menschen im ÖPNV sofort und umfassend abgebaut werden. Behinderte Menschen dürfen nicht weiter von der Mobilität ausgeschlossen werden. Hier könnten die Regierenden ihren immer wieder angeführten Anspruch: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzudenken, in einem längst überfälligen Schritt in die Tat umsetzen. Auch im Angesicht des vom russischen Regime geführten Angriffskriegs gegen die Ukraine und die in dessen Folge massiv gestiegene Inflation und Armut, zeigen auf, wie wichtig diese Forderung ist. Die vielfachen Krisen werden in den nächsten Jahrzehnten nicht weniger, sondern mehr.

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  • erstellt:27.07.22, 12:12
  • geändert:27.07.22, 12:13

Zu der Situation von TIN*-Personen an der Humboldt Universität und der Kontroverse um Wissenschaftsfreiheit

CN: Wiedergabe trans*-, inter*- und nichtbinär-feindlicher Inhalte

Letzten Samstag hat die Humboldt-Universität (HU) nach großer Kritik aus der Studierendenschaft den Vortrag von Marie-Luise Vollbrecht während der Langen Nacht der Wissenschaft (LNDW) unter dem Vorwand von Sicherheitsbedenken abgesagt. Wir kritisieren die von der Universitätsleitung genannten Gründe für die Absage, begrüßen aber, dass Vollbrechts Vortrag im Rahmen der LNDW nicht stattgefunden hat. Wir stellen uns aktiv gegen die Nutzung von Universitätsräumen und -geldern um anti-emanzipatorischen Inhalten eine Bühne zu geben.

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  • erstellt:11.07.22, 10:21
  • geändert:11.07.22, 10:23

PM: Studierende geschlossen gegen Trans*feindlichkeit - Gegenprotest gegen Marie Luise Vollbrecht!

Bei der "Langen Nacht der Wissenschaften 2022", den 2. Juli soll Marie-Luise Vollbrecht im prominenten Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrag halten, in dem sie behauptet, in der "Biologie gäbe es nur zwei Geschlechter". Nicht nur ist diese These unwissenschaftlich, sondern menschenverachtend und queer- und trans*feindlich!

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  • erstellt:05.07.22, 15:58
  • geändert:05.07.22, 15:58

9-€-Ticket von Juni bis August // 9 € ticket from June to August

Vom 1. Juni bis einschließlich 31. August gibt es das 9-€-Ticket, mit dem der bundesweite Nahverkehr nutzbar ist. Studierende müssen nichts dafür tun, das 9-€-Ticket zu bekommen, das Semesterticket gilt in dieser Zeit als 9-€-Ticket.

– Mit dem Ticket ist in ganz Deutschland der Öffentlichen Personennahverkehr nutzbar. Das schließt alle Busse, Bahnen, Straßen-, U- und S-Bahnen außer den Fernverkehr (also nicht ICE/IC/EC, Flixtrain, Fernbusse) ein.

– Eine Fahrradmitnahme ist nicht enthalten – im Berliner ABC-Bereich ist Fahrradmitnahme aber weiterhin kostenlos.

– Die Art der (anteiligen) Rückerstattung des Semesterticketpreises steht noch nicht fest. Wir befinden uns hierzu noch in Gesprächen mit der Uni und dem VBB und werden uns zu gegebener Zeit darüber informieren.

– Weitere Infos hier 

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  • erstellt:25.05.22, 19:43
  • geändert:01.12.22, 14:10

PM: Nach Wahl als HU-Präsidentin: Studierendenvertreter*innen erwarten von Julia von Blumenthal einen klaren Bruch mit dem autokratischen Führungsstil der bisherigen Präsidentin Sabine Kunst

Julia von Blumenthal wurde in der heutigen Sitzung des Konzils mit 44 Ja-Stimmen bei 12 Nein-Stimmen und zwei ungültigen Stimmen als Präsidentin der Humboldt-Universität gewählt. Drei Mitglieder blieben der Sitzung fern. Weil es auf die Mehrheit der Ja-Stimmen ankommt, zählen Enthaltungen, ungültige und nicht abgegebene Stimmen de facto als Nein-Stimmen. Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Konzil, erklärt hierzu:

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  • erstellt:16.02.22, 11:44
  • geändert:16.02.22, 11:45

PM: Maskenpflicht bei Präsenzprüfungen

Der Berliner Senat hat eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in Hochschulen eingeführt. Der RefRat der HUB befürwortet dies, zeigt sich jedoch darüber verwundert, dass die Maskenpflicht bei Prüfungen gänzlich entfällt.

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  • erstellt:16.02.22, 10:53
  • geändert:16.02.22, 10:57

Rechte Ideologien exmatrikulieren! - Statement gegen rechte Lehre an der FU und in Berlin

Im Folgenden teilen wir ein Statement der Landesastenkonferenz zu rechten Dozierenden an den Berliner Universitäten.

Hintergrund ist der Fall des Dozierenden Michael Grünstäudl an der FU, der unter Studierenden rechte Inhalte teilte. Das ist bei Weitem kein Einzelfall - auch an der HU sind viele ähnliche Fälle bekannt, ohne dass die Dozierenden Konsequenzen fürchten mussten.

Im Statement wird versucht, eine Chronologie der wichtigsten Fälle der letzten Zeit zu zeichnen.

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  • erstellt:09.02.22, 14:36
  • geändert:09.02.22, 14:38

PM: Nach Anhörung im Konzil: Julia von Blumenthal für Studierende nicht wählbar

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung der Studierendengruppe im Konzil der Humboldt-Universität zur Anhörung von Julia von Blumenthal für das Amt der Präsidentin:

Nach Anhörung im Konzil: Julia von Blumenthal für Studierende nicht wählbar

Nach dem Rückzug der Bewerbung von Joybrato Mukherjee auf das Amt des Präsidenten der Humboldt-Universität steht nur noch eine Bewerberin auf dem Wahlvorschlag. Hierzu erklärt Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Akademischen Senat und Konzil:

"Es ist schade, dass das Konzil, das höchste demokratische Gremium der Universität, nicht die Wahl über die Präsidentin hat, sondern nur eine Bewerberin abnicken darf. Die eigentliche Wahlentscheidung wurde nämlich schon vorher in der Findungskommission getroffen, einem intransparenten Gremium, in das zwar formal alle Statusgruppen ein Mitglied entsenden dürfen, dem aber natürlich eine ähnlich hohe demokratische Legitimation wie der des Konzils fehlt."

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  • erstellt:08.02.22, 12:48
  • geändert:08.02.22, 12:52

Ausschreibung im Semesterticketbüro: Bürostelle

Zum 01.03.2022 ist eine Bürostelle im Semesterticketbüro (Semtix) des Referent_innenrates ausgeschrieben mit einer Bewerbungsfrist bis zum 06.02.2022. Das Semesterticketbüro ist zuständig für die Verteilung von Zuschüssen zum Semesterticket aus dem Sozialfonds.

Die Stelle ist unbefristet, hat einen Arbeitsumfang von 60 Stunden im Monat und wird in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte bezahlt (TV Stud III: 12,96€/Stunde).

Zum Aufgabenbereich gehört u.a. die Bearbeitung der Zuschussanträge gemäß Sozialfondssatzung, Email- und Telefonberatung von Antragsteller:innen und die Büroorganisation.

Alle weiteren Infos zu Aufgaben, Anforderungen und Bewerbungen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

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  • erstellt:26.01.22, 12:31
  • geändert:26.01.22, 12:31

PM Verfassungsbeschwerde BerlHG

Wir möchten hier eine Pressemitteilung der Studierendengruppe im Akademischen Senat zur Verfassungsbeschwerde der HU gegen das Berliner Hochschulgesetz veröffentlichen. Hintergrund ist die im BerlHG vorgesehene Verbesserung der Situation von wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen durch Entfristungen, gegen die die HU nun rechtlich vorgehen will:

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Am vergangenen Donnerstag hat Sabine Kunst, zu dem Zeitpunkt noch Präsidentin der HU, eine Verfassungsbeschwerde gegen das Berliner Hochschulgesetz im Namen der HU eingereicht. Hierzu erklärt Bengt Rüstemeier, Sprecher der Studierendengruppe im Akademischen Senat:

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  • erstellt:05.01.22, 11:04
  • geändert:05.01.22, 11:05